Beim Referendariat macht der Jurist seine ersten „Schwimmversuche”. In jedem Bundesland ist das Referendariat gleich aufgebaut: Zivilstation, Strafrechtsstation, Verwaltungsstation, Rechtsanwaltsstation und die Wahlstation. Neben den fachlichen Fragen stellen sich in dieser Phase des Jurastudiums auch viele Budget- und Ausrichtungsfragen. Gehe ich ins Ausland? Wie viel werde ich im Referendariat verdienen? Die Vorbereitung auf das zweite Staatsexamen hat so mancher Referendar dabei ebenfalls schon im Hinterkopf…

 

Am 26. November 2019 fand am Landgericht Heidelberg Deutschlands erste Zusatzqualifikation „Legal Tech” für Referendare statt. Damit nimmt Baden-Württemberg bei der praxisgerechten Referendarausbildung eine Vorreiterrolle ein… Baden-Württemberg nimmt Vorreiterrolle ein Erst im Frühjahr 2019 hatte das Land die Juristenausbildungs- und Prüfungsordnung dahingehend ergänzt, dass auch im Referendariat die „zunehmende Bedeutung der Digitalisierung“ zu berücksichtigen sei….

Das Zweite Staatsexamen ist das Nadelöhr für die juristische Karriere. Eine Statistik des Bundesjustizamts für das Jahr 2017 belegt: Von 8.716 Prüflingen haben 1.153 (13,2%) nicht bestanden. Die meisten Referendare waren zu diesem Zeitpunkt zwischen 27 und 30 Jahre alt. Wer sich durch Studium, Referendariat und Examina gebissen hat, kann erahnen: Nach all den Jahren…

Wie ist es, als Syndikusrechtsanwältin oder Syndikusrechtsanwalt in einem Unternehmen zu arbeiten? Darum ging es am 18.09.2019 bei der Veranstaltungsreihe „Referendariat – und was dann?“. Initiiert wurde sie vom Landgericht Köln, der Rechtsanwaltskammer Köln und dem Kölner Anwaltverein. Die Syndikustätigkeit ist wohl für die Mehrheit der anwesenden Rechtsreferendare eine eher unbekannte Karriereoption. Christine Bernard von…

Im März 2019 wurde an der Universität zu Köln unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski das Legal Tech Lab Cologne (LTLC) gegründet. Die studentische Initiative setzt sich mit der Digitalisierung der Rechtsbranche auseinander und möchte in Sachen Legal Tech aktiv mitgestalten. In diesem Zusammenhang beschäftigten sich die Studierenden mit einer…

Wie findet man nach dem Studium Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern? Welche Möglichkeiten gibt es für Juristen neben der klassischen Kanzleikarriere? Mit diesen und ähnlichen Fragen tummeln sich Besucher/innen auf Jobmessen. Doch was bringen diese wirklich?

Die JURAcon gehört zu den größten und traditionsreichsten Jobmessen der Rechtsberatungsbranche. Dabei ist der „Messerummel“ in jedem Falle aufregend, doch was kann man sich als Besucher*In konkret von so einem Messetag versprechen? Wir haben Carissa Marx von der IQB Career Services GmbH – das Unternehmen, das die Messe jedes Jahr auf die Beine stellt –…

Die JURAcon ist eine 20-jährige Jura-Jobmesse in Frankfurt am Main, die Studierenden sowie Arbeitgebern im Bereich Jura und Rechtsberatung die Möglichkeit bietet, in Kontakt miteinander zu treten. Neben Großkanzleien sind dort auch Ministerien und sonstige juristische Arbeitgeber vertreten. Dieses Jahr war der FFI Verlag dabei und machte sich selbst ein Bild von der Veranstaltung.

Zum 70. Geburtstag des deutschen Grundgesetzes wurden schon zahlreiche Analysen und Berichte geschrieben. Kabarettist und Anwalt Dr. Dominik Herzog greift mit seinem GG-Song das Thema moderner und „youtube-tauglich“ auf. Im Interview verrät er, wie das Projekt entstanden ist.

Was muss man bei der Kanzleigründung beachten? Wie hoch ist das tatsächliche Risiko und ist die Mühe das Ganze überhaupt Wert?

Der Richterberuf gilt als einer der “edelsten” im Justizsystem. Aber wird diese Aufgabe auch genauso edel bezahlt ? In diesem Beitrag nehmen wir das Richtergehalt einmal genauer unter die Lupe.

In diesem Beitrag möchte ich vorrechnen, wie es funktionieren kann, dass manche Berufseinsteiger in einer Großkanzlei bis zu 140.000 Euro im allerersten Jahr verdienen – ohne jegliche Berufserfahrung!

Worauf legen Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch Wert? Dominik Herzog verrät, worauf es ankommt.

Es gibt Dinge, die weder in Paragraphen noch in Seminarunterlagen stehen, aber trotzdem für den Berufsalltag eines Juristen extrem wichtig sind – zum Beispiel das Verhandeln! Hier erfahrt ihr, worauf es dabei ankommt.

Das Startup-Unternehmen Legalhead in Frankfurt am Main will das Tinder-Prinzip mit seiner Jobmatching-Plattform auf die juristische Personalsuche übertragen. Hier erfahrt ihr das Konzept und die Vorzüge dieses Systems.

Wo verdiene ich am meisten? Was bleibt netto am Monatsende übrig? Lohnt es sich, noch nebenbei zu jobben? Wie sind die Unterschiede zwischen Kanzlei und Unternehmen?